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Saturday, 28. June 2008 Hier noch der Link zu dem wunderschönen Tool: http://conky.sourceforge.net/ Sunday, 22. June 2008 Warum ich eigentlich kein Ubuntu braucheGeschrieben von Dream Rocker inKommentare (0) | Trackbacks (0)
Weil ich eigentlich selbst in der Lage bin mir alles benötigte zu installieren. Debian selbst ist ja schon relativ Anwenderfreundlich geworden. Ubuntu hat irgendwie jetzt nichts, was ich nicht schon per Hand könnte oder wüsste zu lösen. Beim nächsten Festplattentausch werde ich wohl nur noch Debian installieren. Mir gehen inzwischen auch die massigen Ubuntu Updates auf den Sack, die hier inzwischen fast täglich aufpoppen. Zeitweise schlimmer als Windows...
Saturday, 12. April 2008 Bist gestern Abend! Wenn ich schon wieder zwei Monitore hier stehen habe und nur einen Rechner Benutze, warum dann nicht auch wieder die guten alten Vorteile des Dualscreen nutzen? Gedacht, getan Im gegensatz zu meinem alten Computer habe ich inzwischen eine nVidia Karte drinne. Und ich weiß jetzt auch, warum mein Gefühl damals sagte: Kauf dir eine nVidia Karte! Dualscreen mit 3D Beschleunigung! Das Rockt einfach sowas von Wie des öfteren darf ich auf Ubuntuusers verweisen und auf den Wiki-Beitrag Nvidia Grafikkarten/XServer In der xorg.conf musste ich dann nur noch die virtuelle Größe anpassen (in meinem Falle 2560 x 1024) anpassen und schon war alles paletti Monday, 15. October 2007
Seit Wochen und Monaten vergammelt mein Server im Rechenzentrum vor sich hin. Keine Pflege und Liebe mehr bekommen von mir. Zeitweise habe ich ihn sogar total vergessen. Da wollte ich mich einloggen und hab mein Passwort vergessen - so lange war ich schon nicht mehr dran. Schnell mal eine "Neuinstallation" durchführen lassen und heute endlich mal dran gesetzt und ein bissel was eingerichtet. Unter anderem läuft nun wieder: HTTP mit SSL & PHP (vorerst noch als mod_php - will ich aber auf CGI ändern), FTP (noch ohne SSL) und mein IRC Bouncer. Wenigstens etwas dran geschafft. Und eine kleine Firewall läuft auch. Erst mal gut soweit würde ich sagen
Sunday, 7. October 2007
Am Freitag Abend habe ich mein System soweit ausgemistet und gesichert, dass ich direkt am Samstag Morgen mir Ubuntu 7.10 beta installiert habe. Ich konnte einfach nicht mehr auf das release warten und hab mir die beta drauf geschmissen um zu sehen, was mich erwartet. Und ich muss sagen: Ich bin begeistert - mal wieder. Compiz Fusion gleich mit dabei und diesmal läuft es sogar besser als beryl oder Compiz. Ansonsten hat die übernahme aller relevanten Daten geklappt und ich kann ganz normal weiter arbeiten. Der Zeitaufwand lag bei grob 30 - 40 Minuten. Dabei muss ich dazu sagen, dass ich 7.10 beta neu installiert habe, also kein Update von 7.04 auf 7.10. Das einzigste, was ich hier leider nicht testen kann, ist DualScreen-Betrieb, weil mein zweiter Monitor zu Hause ist und ich noch im Norden bin. Ansonsten habe ich bis jetzt noch nicht die weltbewegenden Änderungen entdeckt.
Und ich bereue es immer noch nicht, vor gut 7 Monaten von Windows XP auf Ubuntu umgestiegen zu sein Windows war seit dem nur noch an, weil ich zwei Spiele habe, die halt nur unter Windows laufen und weil ich es unter Ubuntu nicht gebacken bekomme, meinen PALM zu Synchronisieren. Wednesday, 16. May 2007
Vor einiger Zeit habe ich nach einer Möglichkeit gesucht mir auf meinem Desktop unter Ubuntu einen Ordner anzulegen, mit dem ich direkt auf mein FTP Verzeichnis zugreifen kann. Ein einfacher softlink tat zwar auf den ersten Blick seinen Dienst, aber nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte. Kurz darauf hat mich der Wohnzimmerhostblogger auf CurlFTPfs aufmerksam gemacht. Das hab ich dann aber erst mal nur schnell zu den Bookmarks abgelegt.
Heute dachte ich mir aber, dass ich es doch mal probieren könnte. Zu meinem überraschen war CurlFTPfs im Paketinhalt von Synaptic enthalten und so musste ich es nur anklicken und installieren. Das einrichten einer FTP Verlinkung kostete nochmal grob 5 Minuten. Das einfache $ sudo curlftpfs ftp://user:pwd@domain.tld/ mountpoint/geht zwar, allerdings hat man als normal sterblicher Benutzer dann keinen zugriff auf den Ordner. Also kurzes suchen nach einer Option, die mir das als normaler User auch erlaubt. Gesucht, gefunden. In /etc habe ich die Datei fuse.conf angelegt und dort folgendes reingeschrieben: $ cd /etcDaraufhin hat es auch mit dem Nachbarn geklappt: $ cd /home/name/Desktop Jetzt kann ich ohne großen Aufwand immer direkt an meine Daten dran und auch über den (lieblings) Editor direkt dran arbeiten. Nachteil ist allerdings: Ein falscher Klick und alle Inhalte sind gelöscht. Also mit vorsicht zu genießen Update: Bei mir hat sich eben mein ganzer Desktop verabschiedet, als ich eben in den genuss der Zwangstrennung gekommen bin und somit die Daten vom Server ausblieben. "Ups" Tuesday, 15. May 2007
Langsam stelle ich mich voll auf debian/linux Systeme um und ein. Es ist angenehmer und schöner damit zu arbeiten als mit Windows. Jahre lang hatte ich diese unüberwindbare Sperre in mir, die mich immer wieder zu Windows zurück führte. Und nun ist das einzigste System bei mir zu Hause, was noch in Windows Hand ist mein Laptop. Aber hoffentlich auch nicht mehr lange. Habe leider noch immer kein passendes Ersatzteil gefunden, welches das Notebook wieder komplett einsatzfähig macht.
Auf jeden fall habe ich eben meinen zweiten Computer nun auch auf debian etch umgestellt. Und mein Desktop Computer läuft mit Ubuntu Feisty Fawn. Wie konnte ich Jahre lang nur so blind sein? Es macht richtig Spaß zu kniffeln und zu grübeln, aber doch alles vor den Augen zu haben. |
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