16. Okt. 2027 Tue, Oct 16. 2007
Heute wurde bekannt gegeben, dass 80% der Weltbevölkerung zu 100% identifizierbar sind. Seit 2020 wurde jedem Neugeborenen und auch den meisten registrierten Menschen auf dieser Erde eine Informationssonde eingepflanzt. Diese Idee stammte aus Deutschland und wurde 2012, nach dem scheitern des RFID Personalausweises mit Biometrie, vorgeschlagen und wurde 2017 akzeptiert. Nicht nur Deutschland wollte dieses System. Sämtliche Industrieländer dieser Welt schlossen sich der Idee an und sahen darin eine effektive Waffe gegen den Terrorismus. Erst später wurde bekannt, dass diese Informationssonde weit aus mehr ist. Sie beinhaltet nicht nur die DNA, Blutgruppe, Internationale Steuer ID Nummer, Internationale ID Nummer, Land, und Familienstammbaum, sondern ist auch gleichzeitig ein Ortungsgerät. Jede Informationssonde hat eine eigene IPv6 Adresse und ist dank Satelliten und Handynetzen an jedem Ort dieser Welt zu orten. Seit Inbetriebnahme dieses Systems wurde von jedem Menschen der Welt die Bewegung mitgeschrieben. Egal wann, egal wo. Dies brachte große Proteste nach sich. Denn nie wurde die Bevölkerung so im unwissen gelassen wie bei dieser Aktion. Einige haben es schon vorher befürchtet und haben sich dem versucht zu entziehen. Viele gingen für diese Verweigerung ins Gefängnis, vielen wurde die Sonde Zwangseingesetzt. Der Rest, der sich dem entziehen konnte, gilt als terroristische Untergrundgruppe. Bis heute gibt es aber keinen Namen für diese Gruppe, noch ist irgendetwas bekannt, was dafür spricht, dass es sich um Terroristen handelt. Aber die Macht der Medien mit der Angst der Menschen zu spielen verbreitet diese Gruppe weiterhin als "Terroristen". Der überwiegende Anteil der Bevölkerung akzeptiert diese Maßnahme gegen den Terrorismus mit der Begründung "Wer nichts zu verbergen hat, brauch sich auch nicht fürchten".
Weihnachtsgeschichte Sun, Dec 24. 2006
Obwohl ich durchaus wenig mit Weihnachten am Hut habe (obwohl ich sonst echt jeden kitsch liebe) so habe ich dennoch eine sehr schön Weihnachtsgeschichte im Farliblog gefunden. Einfach lesenswert 
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Es war der Tag vor Heiligabend des Jahres 2006, als die Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder einmal durch die Flure des Kanzleramts schritt. Sie betrat ihr Büro, in dem schon ein Staatssekretär mit den Weihnachtsschnittchen stand und sie begrüßte.
„Was liegt heute an?“, fragte die Kanzlerin.
„Nur das Übliche“, antwortete der Sekretär. „Die Weihnachtsmails aus dem Volk, von denen Sie jedes Jahr ein oder zwei Lesen und beantworten.“
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