Artikel mit Tag computerSaturday, 28. June 2008 Hier noch der Link zu dem wunderschönen Tool: http://conky.sourceforge.net/ Saturday, 28. June 2008
Ich glaube, ich bin der letzte in Deutschland gewesen, der einen Dual Core Rechner hat, aber keine SATA Geräte dazu. Alles noch good old IDE. Aber das hat sich nun geändert. War auch Zeit, weil meine ganzen IDE Platten waren echt kurz vor dem Sterben. Die jüngste hat 4 Jahre auf dem Tacho und die älteste sogar 8 Jahre. Aber egal... Mit der Platten Anschaffung gleich noch neue Lüfter bestellt die weit aus leiser sind als der alte Lüfter. Die Hakenkreuz-optik der LEDs ist gewöhnungsbedürftig, aber da ich eh kein Fenster im Gehäuse habe, kann mir das egal sein. Rechner ist nun so leise, dass ich wieder das Rauschen der Heizungsleitungen hören kann.
Sunday, 22. June 2008 Warum ich eigentlich kein Ubuntu braucheGeschrieben von Dream Rocker inKommentare (0) | Trackbacks (0)
Weil ich eigentlich selbst in der Lage bin mir alles benötigte zu installieren. Debian selbst ist ja schon relativ Anwenderfreundlich geworden. Ubuntu hat irgendwie jetzt nichts, was ich nicht schon per Hand könnte oder wüsste zu lösen. Beim nächsten Festplattentausch werde ich wohl nur noch Debian installieren. Mir gehen inzwischen auch die massigen Ubuntu Updates auf den Sack, die hier inzwischen fast täglich aufpoppen. Zeitweise schlimmer als Windows...
Saturday, 21. June 2008 K: Und? Was machst du dieses Wochenende?Und was soll ich sagen: Es läuft! Monday, 16. June 2008
Ich bin einmal Fremd gegangen und es hat sich sofort gerächt. Dieses billig China NoName von kleinen Kinderhänden gebaute Drecksprodukt war so schlecht, dass ich mit der Monitor "Klick Klick" Tastatur besser dran gewesen wäre. Diese Hure von Tastatur hatte ein gewaltiges Eigenleben. Es kannte Tastenkombinationen, von denen ich nicht mal wusste, dass es sie gibt: Mitten im Text fährt der PC in den StandBy Modus - gibt aber keien Standby Taste auf der Tastatur. Alle paar Minuten Ghost-Input. Soll heißen, auf einmal "drückt" sich eine Taste von selber. Und zwar ca. 5 Sekunden lang was dann ungefähr so aussah:
kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkExtrem nervig wird es dann, wenn es z.B. die "Hilfe" Taste (F1) ist und sich das Fenster grob 100 mal öffnet. Und wenn mein Handy eine SMS bekam oder geklingelt hat, dann konnte ich nicht mal mehr schreiben, weil die Tastatur sich gestört fühlte. Oder Zeitweise gabs auch wieder massiven Ghost-Input. Wie es die Tastatur auf den Deutschen Markt geschaft hat, ist mir ein Rätsel. Die Entwickler und Prüfer haben wohl so simple dinge wie Handys und Alltagsstrahlung ignoriert bei ihren Tests. Sehr intelligent, ihr hirntoten Affen! Ich bezahle inzwischen wieder ein paar Euros mehr und habe wieder eine Logitech Tastatur hier liegen. Saturday, 14. June 2008
Ich hab ja gerade erst davon berichtet, dass ich die Dreckskinder vom Nachbarn in mit Lautstärke schlagen will, wie sie mich jedes Wochenende morgens um 8 Uhr aus dem Bett brüllen, wenn ich gerade erst so halb die Augen zugetan habe. Man darf sie mit gutem Gewissen als Brüllaffen bezeichnen.
So funktioniert das alles ja erst mal ganz gut. Leider habe ich mit schrecken festgestellt, dass WAWI seit 2005 nicht mehr weiter entwickelt wird. Irgendwas von "keine Zeit mehr" bla bla bla... weichei... Egal... Also blätter ich momentan in der Winamp API rum und schau mir den Sourcecode von WAWI an. Ist ja alles noch relativ simple gehalten. Mal sehen ob sich nicht die schlampe von Parser nachher so anstellt. Weil eigentlich wissen wir ja alle: Einfach war gestern. Friday, 13. June 2008
Noch komplizierter geht es nicht, oder? Doch! Aber sicher! Frag nur mal mich. Ich hatte die Tage so akute langeweile (zwischenzeitlich mal ein bissel an mir rum gespielt, war aber nur ein kurzer Spaß) dachte ich mir irgendwann wie man die kackbratzen mal so richtig von neben an in den Wahnsinn treiben kann. Musik ist immer schön und gut, keiner steht auf Techno (außer ich natürlich - ihr habt ja alle keine Ahnung!) und deshalb musste eine remote-jukebox her. Da die Hardware, auf der die jukebox läuft aus Kapazitätsgründen nur einen kleinen Teil an Musik aufnehmen kann, die mir zur Verfügung steht, musste das kompliziertert gestaltet werden. Per WLAN und mobilen Endgerät greife ich auf die Jukebox zu die einen Zugriff auf meinen Großrechner startet und der gibt die Anfrage weiter an seinen Sklaven, der die Festplatten verwaltet. Latanz beträgt ca. 1sek bis ein Track eingelesen ist, aber hey, dafür kann ich nun beim Kacken Musik wechseln und wenn ich im Waschsalon sitzen in der Wohnung die Party schlecht hin laufen lassen und meine Puffbesitzer von Nachbarn können gegen die Tür hämmern bis sie von den anderen Nachbarn erschlagen werden. So sieht das aus! Ihr verdammten Dreckskinder von Nachbarn! Rache ist süß...
Software auf der Jukebox ist easy going: Windows 2000 mit Winamp und WAWI So ihr alten großkotzer, ich geh nun mal gepflegt runter in den Vorgarten und teste die noch hörbare Lautstärke aus bei geschlossenen Fenstern. |
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